West­fälische Nach­richten

„Die beiden sympathischen Protago­nisten lassen sich nicht in eine kabarett­istische Schub­lade packen. Sie mischen zum Ver­gnügen des Publikums Akrobatik, Clownerie, Schauspiel­kunst und Wort­akrobatik zu einem innovativen Gesamt­kunst­werk, das einen ganz eigenen Reiz ausübte und gleichzeitig ein permanenter An­griff auf die Lach­muskulatur beinhaltet.“

Axel Engels, Westfälische Nachrichten, 26.09.2016

Die Rheinpfalz

„Ein gelungener Abend, ein Leckerbissen feinsinniger Auseinandersetzung mit dem Thema drinnen–draussen.

In Zeiten von Brexit und Flüchtlingskrise ist die Frage hochpolitisch, ob man dazugehört oder nicht. Im Schwarm fühlt sich der Fisch am sichersten.“ Blömer und Tillack machen aus diesem Thema keine Politikerschelte oder Schenkelklopfer-Comedy. Sie zeigten in schnell wechselnden Szenen auf, dass es ein alltägliches Problem ist, das jeden immer wieder betrifft.“

Bernhard Leopoldt, Die Rheinpfalz, 21.09.2016

WORT LOS?

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PRESSE­­STIMMEN

Landshuter Zeitung

„Ihr Programm ist eine Symbiose von Kabarett, Clownerie, Akrobatik und Pantomime. Ausdrucksstark sind ihre Nummern. … Doppeldeutig und hintersinnig ist ihr Witz, der nach dem ersten Lachen einen zweiten, viel tiefgründigeren freilegt.“

bau, Landshuter Zeitung, 14.01.2017

Darmstädter Echo online

„Das Duo Bernd Blömer und Dirk Tillack holte sich den Preis [„Reinheimer Satirelöwen“, Anmerkung d. Red.] in der Sparte Ensemblekabarett […] Dass Blömer und Tillack hochverdient gewonnen haben, daran gab es bei ihrem Auftritt im Hofgut aber auch nichts zu deuteln. ”Der Jury imponierte die darstellerische Vielfalt, die Leichtigkeit der Präsentation und der originelle Körpereinsatz. Das ist gute Unterhaltung“, heißt es auf der Urkunde.“

Stefan Benz, Darmstädter Echo online, Kleinkunst, 26.09.2016

Kölnische Rundschau

„Absurdes hinterm Tuch | Das Spiel mit dem Doppeldeutigen verleiht dem neuen Kabarettprogramm von Tillack und Blömer Tiefe, Witz und Würze. Herrlich absurd sind die Zwischennummern […] in denen Tillack und Blömer immer wieder saubere und rasante Choreografien abliefern. […] witziger, ideenreicher und kurzweiliger Abend. Das Premierenpublikum war begeistert.“

Kölnische Rundschau, 20.01.2015